Samstag, 18. Juli 2009

charly und lola und manja

irish summer

nach zwei wochen yangon habe ich nun einen ersten tag frei. ich habe heute einen von steve’s kontakten ueber drei ecken getroffen. auf dem spielpatz mit zwei schwestern, die genau so alt wie lucas und lieselotte sind. was mir an den kindern fehlt ist vor allem der physische kontakt. wir haben spaeter charly und lola gesehen und als mich ros gefragt hat, wie ich es ohne die beiden aushalte, sind die traenen geflossen und ich war sprachlos.

yangon ist bunt und lebendig. grau und feucht und gruen und warm. ich habe ein haus gefunden. und unser hab und gut hat es schon bis ins lagerhaus geschafft.

die arbeit fuehlt sich selbstverstaendlich an. als haette es keine pause gegeben. als ich letzte woche vor einer gruppe geschaeftsleute meine strategie fuer unsere zusammenarbeit praesentierte, war das nur ganz kurz komisch.

nun bin ich wirlklich in asien angekommen. regenschirme schuetzen hier auch vor sonne. im delta schwimmt das boot durch milchkaffeebraunes wassser. in den doerfern faenden die drei kleinen schweine in keinem haus vor der puste des wolfes schutz. aber in den schulen, die wir hier bauen. mehrzweckgebaeude.